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es freut uns Sie auf der Seite der SPD Freigericht begrüßen zu dürfen.
Bitte stöbern Sie auf unseren Seiten und informieren Sie sich über unsere politischen Aktivitäten. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie dabei Interesse bekommen würden selbst aktiv die politischen Geschehnisse in unserer wunderschönen Gemeinde Freigericht mitbestimmen zu wollen. Dafür stehen wir, die SPD-Freigericht, ein. Gestalten Sie Politik in einer starken Gemeinschaft!
Ihr/e
Joachim Heldt (Fraktionsvorsitzender)
Anne Blobner (Gemeindevorstand)
Marco Heuzeroth (Vorsitzender OV Freigericht)
24.02.2012 18:00 - 19:00
Heringsessen
28.02.2012 19:30 - 20:30
Ortsbeirat Horbach + Somborn
01.03.2012 19:30 - 20:30
Ortsbeirat Altenmittlau + Neuses
02.03.2012 19:30 - 20:30
Ortsbeirat Bernbach
06.03.2012 19:30 - 20:30
Auschuss für Soziales
07.03.2012 19:30 - 20:30
PSUA
Liebe Besucherinnen und Besucher, wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass wir unser Informationsangebot zum Thema Fluglärm stark erweitert haben. Fortan finden Sie hier Inhalte zu den Fragen:
=> Wo kann ich mich informieren?
=> Wer sind meine Ansprechpartner?
=> Was kann ich selbst unternehmen?
Wir hoffen damit Ihnen zu dem für uns alle schweren Thema Fluglärm weiter geholfen zu haben. Seien Sie versichert, dass die SPD Freigericht alles versuchen wird ihre Ziele im Kampf gegen den Fluglärm zu erreichen. Bei weiteren Fragen können Sie uns jederzeit über unser Kontaktformular erreichen.
Vielen Dank
- ihre SPD Freigericht.
SPD Freigericht zu Gerhard Hofs Problemen mit unerwünschten Erkenntnissen
„Sehr geehrter Herr Hof, willkommen in der Realität!" erklären die beiden SPD Mandatsträger Joachim Heldt und Sascha Heising. „Herr Hof sollte sich damit zurückhalten unnötige Ängste bei unseren Bürgern zu schüren", heißt es weiter. Richtig ist, dass das Stromnetz weiter ausgebaut werden muss. Dies ist aber nicht originäre Aufgabe der Gemeinde.
Dass Freigericht nicht einen der vorderen Plätze bei der Windenergie einnehme ist völlig irrelevant. „Wichtig ist, dass wir unseren eigenen Energiebedarf auf unserer Gemeindefläche decken können", erklären Heldt und Heising und erklären weiter „Die Top Windkraft Kommunen werden sich bedanken, wenn sich Freigericht aus seiner Verantwortung stiehlt, seinen Beitrag zur Energiewende zu leisten".
Die SPD hat bereits mehrfach darauf hingewiesen das die Energiewende die ganze Republik radikal verändern wird. „Wer dies nicht möchte, muss dann aber sagen, dass er für Atom- und Kohlekraftwerke ist, oder ganz auf Strom verzichten möchte. Dazwischen gibt es keinen Spielraum" erklärt die SPD. Hofs Ausführungen zeigen eindeutig dessen Gesinnung. Erneuerbare Energien schön und gut, aber bitte nicht in meinem Garten. Diese asoziale Haltung lehnt die SPD entschieden ab.
Die Äußerung, dass wir von der Thematik nichts verstehen, weisen Heldt und Heising mit aller Entschiedenheit zurück. „Die Hälfte meines Studiums setzt sich mit dieser Thematik auseinander, Hofs Äußerungen sind einfach lächerlich",erklärt B. Sc. Geograph Sascha Heising. Auch gelte es nicht die Freigerichter Bevölkerung zu „nerven" wie Hof fabuliert, sondern ganz im Gegenteil ihr reinen Wein einzuschenken und auf den kommenden Strukturwandel vorzubereiten. Herr Hof hält dies wohl nicht für notwendig, sondern lebt lieber weiter in einer Traumwelt. „Warum sich der 2,4-Prozent Hof nun zum Retter des Freigerichter Abendlandes berufen fühlt, ist uns völlig unklar", erklärt die SPD.
Wie Herr Hof zu der Einschätzung kommt, nun selbst ein Energieexperte zu sein, ist der SPD schleierhaft. „Die Jahre die er in Norddeutschland gelebt hat, dürften dazu nicht gereicht haben", erklärt Joachim Heldt.
Pressedienst der SPD-Fraktion
SPD-Antrag bringt Klarheit
Die SPD Freigericht hatte im Mai 2011 in der Gemeindevertretung beantragt, das Potential der Gemeinde für die Nutzung erneuerbarer Energien zu prüfen. In der Zwischenzeit haben der Main-Kinzig-Kreis und SPESSARTregional diese Anregung aufgegriffen und eine entsprechende Untersuchung für alle Kommunen des Kreisgebietes beim ausgewiesenen Expertenteam der Fachhochschule Frankfurt beauftragt.
Durch die am 08.02.2012 vorgelegten Ergebnisse haben auch die Freigerichter Bürgerinnen und Bürger nun gesicherte Informationen über die auf ihrer Gemarkung verfügbaren Energieressourcen. „Um eine fachlich-wissenschaftlich fundierte Basis zu haben, in welchen Bereichen Freigericht seinen Beitrag an der Energiewende leisten kann, sind die Ergebnisse dieser Studie das Maß der Dinge. Alle künftigen Anträge, Entscheidungen und Beschlüsse der Gemeinde müssen auf dieses Gutachten zurückgreifen“ erklären die Gemeindevertreter Sascha Heising und Joachim Heldt, die auch in der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe „Energie“ tätig sind.
Die Studie zeigt mehr als eindeutig, wie fahrlässig die von Herrn Hof vorgetragenen Aussagen gegen die Windenergie einzuschätzen sind. FDP und Unbestechlichen lassen beim Thema Energie jedwede Kompetenz missen. 70 Prozent sind ein eindeutiges Signal. Die Aussagen des Freigerichter "Mini-Club" sind zum wiederholten Male widerlegt worden. Wie die SPD bereits mehrfach in den Gemeindegremien begründet hat, muss in die Diskussion die Windenergie mit einbezogen werden. Dadurch wird dazu beigetragen, dass eine nachhaltige Energieversorgung zum Wohle der Freigerichter Bürger/innen auf den Weg gebracht wird.
„Die Freigerichter SPD ist überzeugt, dass dank der jetzt vorgelegte Analyse zukunftsweisende Entscheidungen für die Energieversorgung unserer Gemeinde getroffen werden können.“ betonen Heising und Heldt.
Pressedienst der SPD Fraktion
SPD Freigericht ist sehr erfreut über die Ergebnisse der Jugendumfrage
Zum ersten Mal in der Geschichte Freigerichts, befragt die Gemeinde ihre jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Deshalb haben die beiden Ausschussmitglieder der SPD Sascha Heising und Karl Nebenführ die Ergebnisse der Jugendumfrage in der vergangenen Sitzung des Ausschuss für Soziales bei der Präsentation hoch erfreut verfolgt. „Obwohl einige Ergebnisse vorhersehbar waren, haben wir nun ein klares Meinungsbild und dies auch schwarz auf weiß“, erklärt Diplom Sozialpädagoge Nebenführ. Zwar haben nur 10% der angeschriebenen Jugendlichen teilgenommen, dies ist trotzdem ein sehr guter Wert, wie auch die Firma eOpinio bestätigt. Die Stichprobe kann als sehr repräsentativ, sowohl für die Ortsteile als auch für die Altersstruktur, gewertet werden.
Im Kern geht es um die Frage, wollen die Freigerichter Jugendlichen ein zentrales Jugendzentrum oder nicht. Aus Sicht der SPD fällt die Antwort sehr eindeutig aus. „Die Jugendlichen wollen ganz eindeutig ein zentrales Jugendzentrum, aber nur wenn ein attraktives Angebot geschaffen wird“, erklärt Sascha Heising, der sich federführend für die Durchführung der Umfrage eingesetzt hat. Nun habe die Gemeinde alles in der Hand Machbares gegenüber Wünschenswertem abzuwägen.
Für die Gemeindevertreter stellen sich daher zwei große Herausforderungen. Erstens, ob, wie und wann eine zentrale Einrichtung geschaffen werden kann. Zweitens, wie das Angebot gestaltet sein muss um möglichst viele Jugendliche anzusprechen. „Die Umfrage hat auch gezeigt, dass das Projekt Jugendzentrum, anders als es manch einer gerne hätte, alles andere als ein Selbstläufer wird“, schätzt Heising die Lage ein.
Die Bedürfnisse der Jugendlichen zeigen ganz eindeutig, dass es sehr wichtig ist einen gemeinsamen Platz zubekommen, in dem sie sich vor allem treffen können. Wie wichtig ein eigenes Gelände für die Jugendlichen ist, dem sie sich auch selbst verpflichtet und verantwortlich zeichnen können, zeigt der Blick auf den Busbahnhof, so die SPD Mandatsträger. Nebenführ und Heising betonen, dass man besonders die sozial benachteiligten Jugendlichen abholen müsse, die einen Großteil ihrer Freizeit nicht durch Unterstützung aus Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis organisieren können.
Pressedienst der SPD Fraktion

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