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Fluglärm

Liebe Besucherinnen und Besucher, wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass wir unser Informationsangebot zum Thema Fluglärm stark erweitert haben. Fortan finden Sie hier Inhalte zu den Fragen:

=> Wo kann ich mich informieren?
=> Wer sind meine Ansprechpartner?
=> Was kann ich selbst unternehmen?

Wir hoffen damit Ihnen zu dem für uns alle schweren Thema Fluglärm weiter geholfen zu haben. Seien Sie versichert, dass die SPD Freigericht alles versuchen wird ihre Ziele im Kampf gegen den Fluglärm zu erreichen. Bei weiteren Fragen können Sie uns jederzeit über unser Kontaktformular erreichen.

Vielen Dank
- ihre SPD Freigericht.

Digitale Gemeinde

Die digitale Gremienarbeit, so der Fachbegriff, wird die Vernetzung von Verwaltung, Gemeindepolitikern und vor allem Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig verbessern. Entscheidungen werden transparenter und die Ruf nach mehr Bürgerinformation gestärkt. Die SPD beschreitet diesen Weg seit der ersten Stunde.

Lesen Sie hier, wie sich die SPD zu dem wichtigen Themen: Bürgerinformation und -beteiligung positioniert hat.

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„Ich zieh‘ den Hut“

SPD unterstützt Jubiläumsaktion

Mit einem starken Aufgebot hat die Freigerichter SPD-Fraktion die Aktion zum 40jährigen Bestehen der Frauenselbsthilfe nach Krebs unterstützt. SPD-Vertreter aus Gemeindevorstand, Gemeindevertretung und Ortsbeiräten sind gerne der Einladung der Freigerichter Gruppe gefolgt und haben sich mit Einzelbildern und einem Gruppenbild an der Aktion beteiligt.

40 Jahre Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs

Die Sozialdemokraten ziehen den Hut und verneigen sich mit dieser Geste der Solidarität und der Wertschätzung vor der ehrenamtlichen Arbeit der Frauenselbsthilfe nach Krebs, deren vielfältiges und so wichtiges Wirken in unserer Gemeinde jede Art von Hilfe und Unterstützung verdient.

Eindeutige Entscheidung für die Durchführung der Rekultivierung Kalksteinbruch Altenmittlau

Konsequent und an der Sache orientiert vertritt die SPD-Fraktion nach abschließender interner Diskussion die Meinung, dass die Rekultivierung des Kalksteinbruches Altenmittlau unverändert gemäß dem gültigen Rekultivierungsplan umzusetzen ist. „Wir haben sehr detailliert die Pros und Kontras des Vorschlages des Gemeindevorstandes, im Kalksteinbruch die Trageser GmbH anzusiedeln, diskutiert. Dabei haben wir ausführlich das Wohl der Anwohner, als auch die Interessen der Trageser GmbH abgewogen", erklärt Dr. Manfred Kirschning.

Ausschlaggebend war für die Entscheidung der SPD-Fraktion letztlich die Tatsache, dass das Interesse der betroffenen Bürger in Altenmittlau gegenüber den wirtschaftlichen Interessen der Trageser GmbH überwiegt. „Wir haben den Bürgern von Altenmittlau die Rekultivierung des Kalksteinbruches über mehr als ein Jahrzehnt zugesagt. Wir haben die Ansiedlung eines Biomassehofes abgelehnt und wir lehnen auch jetzt die hochgerechnete Belastung der Hauptstraße Altenmittlau mit LKWs aus einem angedachten Betrieb der Trageser GmbH im Kalksteinsteinbruch im durchschnittlichen Takt von 12 bis 15 Minuten gegenüber einer Nullfrequenz nach durchgeführter Rekultivierung ab",fährt Dr. Kirschning fort.

Im Sinne dieser Entscheidung hat die SPD-Fraktion jetzt konkurrierend zum Antrag des Gemeindevorstandes die vollständige Rekultivierung des Kalksteinbruches ohne weitere Verzögerung zur Diskussion in den politischen Gremien gefordert. „Wir sind uneingeschränkt immer noch der Auffassung, dass ein Teilgebiet des ehemaligen Munitionsdepots gegenüber dem Gewerbepark Birkenhain für die Trageser GmbH und alle Freigerichter Bürger die ideale Lösung wäre", erklärt der SPD-Fraktionssitzende Joachim Heldt.

Da die Diskussion des Bürgermeisters mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben anscheinend ins Stocken geraten ist, bittet die SPD-Fraktion nach dem Wahltermin vom 22. September alle lokal gewählten Landtags- und Bundestagsabgeordneten den Bürgermeister vor Ort bei seinen Gesprächen mit der Bundesanstalt zu unterstützen. Es geht hier um den langfristigen Verbleib eines Freigerichter Traditionsunternehmens. Dafür sollten alle politischen Kräfte gebündelt werden.

Darüber hinaus hat die SPD-Fraktion in ihrem neuen konkurrierenden Hauptantrag zur weiteren Erörterung in den politischen Gremien die unvoreingenommene Diskussion über eventuell mögliche weitere, bisher nicht vorgesehene Standortalternativen gefordert.

„So wie wir zu unserem gegebenen politischen Wort für die uneingeschränkt durchzuführende Rekultivierung des Kalksteinbruches stehen, genauso vehement fordern wir auch den Bürgermeister mit seiner Verwaltung auf, neue Gedankenwege zu gehen, um derzeit eventuell gar nicht umsetzbare Ideen kreativ neu zu durchleuchten", resümiert Dr. Kirschning. „Nur mal ein Telefonat zu führen, reicht in diesem komplexen Fall nicht aus. Hier ist die Verwaltung als Ganzes gefordert und es sind alle politischen Kräfte einzubinden. Wenn alle an einem Strang ziehen und dasselbe Ziel vor Augen haben, müsste es gelingen, für die Trageser GmbH eine kompromissartige Lösung zu finden", erklärt Joachim Heldt abschließend.

Offener Brief

Anna Maria Blobner                                                                                       Postanschrift:

Gabriela Kucsera                                                                                           Anna Maria Blobner

Joachim Heldt                                                                                                Wingertstr. 12

Sascha Heising                                                                                              06055 934877

Marius Höfler                                                                                                0151 18687870

Peter Langstrof                                                                                             email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bernd Geist

Margot Heldt  

 

 

Offener Brief

Kassenärztliche Vereinigung Hessen

Georg-Voigt-Str. 15

60325 Frankfurt                                                                     Freigericht-Horbach, 18.06.2013

 

 

Ärztliche Versorgung im Ortsteil Horbach in Freigericht

Sehr geehrte Damen und Herren,

völlig überrascht erfuhren die Horbacher Bürgerinnen und Bürger aus der örtlichen Presse am 08.06.2013, dass die Gemeinde Birstein ab 01.07. 2013 einen neuen Hausarzt bekommt: Unseren Horbacher Allgemeinmediziner/Internisten Dr. Michael Piper. Ab diesem Zeitpunkt stand das Telefon der örtlichen Kommunalpolitiker nicht mehr still. Die ahnungslosen BürgerInnen und Patienten wollten von den örtlichen Kommunalpolitikern wissen, wie es denn mit der ärztlichen Versorgung im staatlich-anerkannten Erholungsort weitergeht. Rückfragen bei Bürgermeister Lucas haben ergeben, dass auch er von dem Weggang von dem Weggang von Dr. Piper nichts wußte. Selbst die gemeindlichen Räumlichkeiten in denen sich die Arztpraxis befindet sind von Dr. Piper nicht gekündigt.

Unsere Recherchen haben weiterhin ergeben, dass die Praxis mit kurzen Öffnungszeiten 3 x in der Woche als Provisorium vorläufig weiterbetrieben wird. Ist das etwa ein Rückzugsrefugium, falls die Birsteiner Praxis nicht funktioniert? Nach unseren Erkenntnissen werden alle Gerätschaften nach Birstein verbracht. Wir fragen uns, wie kann ein ordnungsgemäßer Praxisbetrieb ohne das entsprechende Handwerkszeug funktionieren?

Aufgrund von Kapazitätisauslastungen sind viele Freigerichter Ärzte kaum noch in der Lage Patienten von Dr. Piper aufzunehmen.

Gerade unsere älteren MitbürgerInnen, die nicht mobil sind haben Angst, zukünftig keinen Hausarzt in der nahen Umgebung zu haben. Der öffentliche Personennahverkehr wird im ländlichen Raum immer weiter ausgedünnt, sodass es kaum möglich ist, woanders einen Arzt aufzusuchen.

 

Die Unterzeichner dieses „offenen Briefes“ fordern die Verantwortlichen der kassenärztlichen Vereinigung auf:

  • 1.Die Arztstelle in Freigericht Ortsteil Horbach auszuschreiben und neu zu besetzen.
  • 2.Es muss zwingend eine Vollzeitstelle sein.
  • 3.Die Neubesetzung muss zum 01.01.2014 erfolgen.

 

Eine nahtlose Versorgung der Patienten ist dringend zu gewährleisten.

Wir bitten Sie freundlichst um eine kurzfristige Lösung zum Wohl der Patienten von Dr. Piper und um eine schnellstmögliche Antwort an die obige Anschrift.

 

Vielen Dank!

Freundliche Grüße

 

Anne Blobner              gez. Joachim Heldt                 gez. Sascha Heising               gez. Marius Höfler

gez. Gabriela Kucsera             gez. Peter Langstrof               gez. Bernd Geist         gez. Margot Heldt

                                                                                                                     

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