Jusos nichtverzocken

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Fluglärm

Liebe Besucherinnen und Besucher, wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass wir unser Informationsangebot zum Thema Fluglärm stark erweitert haben. Fortan finden Sie hier Inhalte zu den Fragen:

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=> Wer sind meine Ansprechpartner?
=> Was kann ich selbst unternehmen?

Wir hoffen damit Ihnen zu dem für uns alle schweren Thema Fluglärm weiter geholfen zu haben. Seien Sie versichert, dass die SPD Freigericht alles versuchen wird ihre Ziele im Kampf gegen den Fluglärm zu erreichen. Bei weiteren Fragen können Sie uns jederzeit über unser Kontaktformular erreichen.

Vielen Dank
- ihre SPD Freigericht.

Umgehungsstraße

Die SPD Fraktion Freigericht lehnt die geplante Umgehungsstraße Freigericht/Hasselroth in der aktuellen von Hessen mobil ausgearbeiteten Form ab. Gründe dafür sind unter anderem der hohe Flächenverbrauch, unnötige Mehrbelastungen für Anwohner in den Ortsrandlagen sowie die nur sehr geringe Verkehrsentlastung der Freigerichter Ortsteile.

Die Lage in Hasselroth haben die Hasselrother zu bewerten. Die SPD Freigericht hat keine Umgehungsstraße für Hasselroth abgelehnt. Leider ist aber die Planung von den Gemeindepolitikern als Ganzes zu bewerten.

Wir begrüßen die Vorschläge für kleine Ortsumgehungen insbesondere für Altenmittlau, Somborn und Bernbach sowie Gondsroth ausdrücklich.

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Digitale Gemeinde

Die digitale Gremienarbeit, so der Fachbegriff, wird die Vernetzung von Verwaltung, Gemeindepolitikern und vor allem Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig verbessern. Entscheidungen werden transparenter und die Ruf nach mehr Bürgerinformation gestärkt. Die SPD beschreitet diesen Weg seit der ersten Stunde.

Lesen Sie hier, wie sich die SPD zu dem wichtigen Themen: Bürgerinformation und -beteiligung positioniert hat.

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„Jugendumfrage ist ein Erfolg!“

SPD Freigericht ist sehr erfreut über die Ergebnisse der Jugendumfrage

Zum ersten Mal in der Geschichte Freigerichts, befragt die Gemeinde ihre jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Deshalb haben die beiden Ausschussmitglieder der SPD Sascha Heising und Karl Nebenführ die Ergebnisse der Jugendumfrage in der vergangenen Sitzung des Ausschuss für Soziales bei der Präsentation hoch erfreut verfolgt. „Obwohl einige Ergebnisse vorhersehbar waren, haben wir nun ein klares Meinungsbild und dies auch schwarz auf weiß“, erklärt Diplom Sozialpädagoge Nebenführ. Zwar haben nur 10% der angeschriebenen Jugendlichen teilgenommen, dies ist trotzdem ein sehr guter Wert, wie auch die Firma eOpinio bestätigt. Die Stichprobe kann als sehr repräsentativ, sowohl für die Ortsteile als auch für die Altersstruktur, gewertet werden.

Im Kern geht es um die Frage, wollen die Freigerichter Jugendlichen ein zentrales Jugendzentrum oder nicht. Aus Sicht der SPD fällt die Antwort sehr eindeutig aus. „Die Jugendlichen wollen ganz eindeutig ein zentrales Jugendzentrum, aber nur wenn ein attraktives Angebot geschaffen wird“, erklärt Sascha Heising, der sich federführend für die Durchführung der Umfrage eingesetzt hat. Nun habe die Gemeinde alles in der Hand Machbares gegenüber Wünschenswertem abzuwägen.

Für die Gemeindevertreter stellen sich daher zwei große Herausforderungen. Erstens, ob, wie und wann eine zentrale Einrichtung geschaffen werden kann. Zweitens, wie das Angebot gestaltet sein muss um möglichst viele Jugendliche anzusprechen. „Die Umfrage hat auch gezeigt, dass das Projekt Jugendzentrum, anders als es manch einer gerne hätte, alles andere als ein Selbstläufer wird“, schätzt Heising die Lage ein.

Die Bedürfnisse der Jugendlichen zeigen ganz eindeutig, dass es sehr wichtig ist einen gemeinsamen Platz zubekommen, in dem sie sich vor allem treffen können. Wie wichtig ein eigenes Gelände für die Jugendlichen ist, dem sie sich auch selbst verpflichtet und verantwortlich zeichnen können, zeigt der Blick auf den Busbahnhof, so die SPD Mandatsträger. Nebenführ und Heising betonen, dass man besonders die sozial benachteiligten Jugendlichen abholen müsse, die einen Großteil ihrer Freizeit nicht durch Unterstützung aus Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis organisieren können.

Pressedienst der SPD Fraktion

Jugendpolitik spielt offensichtlich keine große Rolle

Stellungnahme der Jusos-Freigericht zum Ergebnis der Kommunalwahlen.

F r e i g e r i c h t. Nein, die Jusos machen keinen Hehl daraus, dass sie vom Ergebnis der SPD bei der Kommunalwahl enttäuscht sind. Ziel war es 3 Jusos ins Parlament zu bringen, dass wurde nicht erreicht. Dennoch sei man froh darüber, dass die beiden Juso-Sprecher Marius Höfler und Sascha Heising ihre Arbeit fortsetzen können. Die Rechnung als Spitzenduo für Jugendpolitik aufzutreten hat sich bezahlt gemacht. „Wir sind die einzigen Kandidaten einer politischen Jugendorganisation, die es ins Parlament geschafft haben“, erklärt das Sprecherduo. Darüber, dass es von der JU niemand geschafft hat sei man sehr verwundert. „Jugendpolitik spielt offensichtlich derzeit in Freigericht keine große Rolle“, stellen die Jusos schmerzlich fest. Dass man selbst den Einzug geschafft hat, führe man vor allem auf den engagierten Wahlkampf – die Jusos haben als einzige politische Jugendorganisation einen eigenen Wahlkampf geführt – als auch den hohen Stellenwert der Jusos in der Partei zurück. „Wir sind bereit weiter Verantwortung zu übernehmen“, bei nun 7 Sitzen haben die Jusos einen noch höheren Stellenwert in der Partei.
Erfreulich sei, dass sowohl die Grünen als auch die Bürger für Freigericht jeweils einen jungen Kandidaten haben, wenngleich sie sich nicht durch Jugendpolitik profiliert haben und gänzlich unbeschriebene Blätter sind.
Dass die Jusos-Freigericht ein hohes Vertrauen in der SPD genießen sieht man daran, dass keine Juso-Gruppe im ganzen Main-Kinzig-Kreis so viele junge Kandidaten platziert hatte. „Darauf können wir sehr stolz sein“, erklären die Jusos. „Wir möchten all unseren Unterstützern, unter denen auch sicherlich viele junge Bürgerinnen und Bürger dabei sind, unseren herzlichen Dank aussprechen“, erklären die Jusos. „Wir werden weiter für Eure Interessen kämpfen“, geben sich die Jusos kämpferisch.

Jusos starten mit eigenem Programm in die Kommunalwahl

F r e i g e r i c h t. Die Jusos-Freigericht starten mit einem eigenem Programm in den Kommunalwahlkampf 2011, das geben die beiden Juso-Sprecher Marius Höfler und Sascha Heising bekannt. Unter dem Motto „Verzock‘ nicht deine Stimme …“, wollen die Jusos vor allem Jung- und Erstwähler erreichen. Read More Im Mittelpunkt stehen die Lebensumstände der Freigerichter Jugendlichen. Schnelles DSL, ein effektiver Umweltschutz vor allem durch mehr Bildung und Aufklärung sowie ein mögliches Jugendzentrum stehen ganz oben auf der Agenda der Jusos. Mit dem derzeitigen Spitzenduo Heising/Höfler stellen die Jusos ein gutes Team in den Reihen der SPD. Anders als andere jüngere Parlamentarier habe man sich nie in den Reihen der Fraktionen versteckt, sondern sei von Beginn an für jugendliche Interessen eingetreten und habe durch zahlreiche Anträge das politische Leben bereichert. Auftakt für die heiße Phase des Wahlkampfes ist eine Klausurtagung am 29.1.2011.
Den neuen „Ein-Themen-Parteien“ sprechen die Jusos jedwede Kompetenz für jugendliche Interessensvertretung ab. „Die Reduzierung des Wahlkampfes auf ein Thema geht an der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen vorbei“ erklären die Jusos. „Die Gemeinde steht vor mehreren Problemen, die es zu lösen gilt“, erklärt die jüngste Juso-Kandidatin Isabel Kreß. Existentielle Fragen, wie die gesicherte Daseinsvorsorge, der demographische Wandel oder das Ausbluten der Ortszentren würden zu Bauernopfern der einseitigen Klientelpolitik werden. „Ihr müsst Flagge zeigen, keine Lobby mehr im Parlament zu haben sollte euch nicht passieren“, rufen die Jusos den Jungwählern zu.
Zudem kritisieren die Jusos den eingeschlagenen Ton des Bürgerforums scharf. „Wir begrüßen jede Form sachlicher Kritik“, erklären die Jusos aber ein beleidigender Ton sei unverantwortlich. „Wer wie die Jusos an vorderster Front seit Jahren versucht junge Menschen an die Politik heranzuführen kann von den ausgetauschten Anfeindungen nur schwer enttäuscht sein“, erklären Höfler und Heising. Es sei zutiefst enttäuschend wenn Jugendliche sich nicht für poltische Arbeit begeistern lassen, weil sie Anfeindungen fürchten. Diese Situation ist brandgefährlich für alle politischen Jugendorganisationen und letztlich für die Demokratie. Dann brauche man sich nicht wundern wenn die Rentnerrepublik auch nur noch von diesen regiert werde, heißt es bei den Jusos abschließend.

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Der SPD Ortsverein kümmert sich um die Belange der Partei vor Ort. Er ist Ansprechpartner für alle Mitglieder und die, die es werden wollen.

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