Aus diesem Grund hat sich die SPD entschieden, die Plattform auch für die Gemeinde einsetzen zu wollen. „Gerade von den „Bürgern für Freigericht“ erhoffen wir uns Zuspruch, da sie ähnliche Ziele verfolgen“, teilen die SPD Mandatsträger mit. Die SPD hofft, dass sich die BfF gemeinsam mit der SPD in der Arbeitsgruppe Kommunale Mitgestaltung für das System stark machen wird. „Wir haben derzeit die Chance als eine der ersten Kommunen im Programm des Städte und Gemeindebundes, der die Technologie für alle Kommunen einsetzen möchte, teilzunehmen“, erklärt SPD Fraktionschef Joachim Heldt. Freigericht könnte damit Vorbildcharakter für Kommunen in ganz Deutschland erhalten. Dass die Technologie erfolgversprechend ist, konnte schon im Einsatz für den Deutschen Bundestag gezeigt werden, heißt es bei der SPD.
Pressedienst der SPD Fraktion